Senken Sie Ihren CO2 Fußabdruck und werden Sie unabhängig von steigenden Energiepreisen mit Photovoltaik.

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Gründe für Photovoltaik

CO2-Fussabdruck senken und unabhängig werden von steigenden Energiepreisen.

Wirtschaftlich Sinnvoll

Die Strompreise sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von vielen Faktoren nicht vorhersehbar. Mit einer Photovoltaik-Anlage machen sie sich unabhängig von diesen Preisentwicklungen und produzieren ihren eigenen Strom anstatt andere dafür zu bezahlen:

 

  • Sie finanzieren nicht den Gewinn ihres Stromanbieters
  • Zahlen keine Netzentgelte an örtliche Stadtwerke etc.
  • Es fallen keine Übertragungsnetzentgelte für die überregionale Durchleitung an
  • Keine Steuern

 

Mit einer Photovoltaik-Anlage von WM erneuerbare Energien GmbH produzieren Sie nachhaltigen, grünen Strom dauerhaft für ca. 7 Cent pro Kilowattstunde.

Nachhaltiges Investment

Da eine Photovoltaikanlage jahrzehntelange auf ihrem Dach für Sie arbeitet verwenden wir nur qualitativ hochwertige Komponenten und Solarmodule mit langjährigen Leistungsgarantien.

Innovative Wechselrichter mit Produktgarantien von bis zu 25 Jahren ersparen den teuren Austausch von normalen Wechselrichtern nach einigen Jahren. So stellen wir sicher, dass die Anlage eine Investition fürs Leben ist und sie langfristig, sorgenfrei und kostengünstig Strom ernten. Denn die Sonne schickt keine Rechnung.

Zukunftsoffen

Die Photovoltaikanlage produziert aber nicht nur Strom – richtig geplant ist sie der smarte Kern ihres Hauses und managt den Energieverbrauch. Sie steuert und optimiert die Ladevorgänge von Elektroautos, gibt Impulse an Wärmepumpen oder Klimageräte. Auch wenn sie diese Geräte noch gar nicht haben, sollte bei der Planung der Photovoltaik-Anlage schon heute daran denken, wie diese oder andere Geräte in Zukunft bei Bedarf einfach und smart eingebunden werden können.

Maßgeschneidert

Wir stimmen die Planung und Auslegung ihrer Photovoltaikanlage individuell mit ihnen ab und erstellen ein maßgeschneidertes Angebot. Dabei berücksichtigen wir nicht nur ihren aktuellen Stromverbrauch, sondern besprechen mit ihnen auch mögliche zukünftige Entwicklungen – damit sie mit einem guten Gefühl ihre Entscheidung treffen können.

In 8 Schritten zur eigenen PV Anlage

 

1.) Anmelden der PV-Anlage beim Netzbetreiber durch uns
2.) Montage Teil 1 – Installation der PV Module, Wechselrichter und ggf. Speicher
3.) Ausbau des Kabelweges
4.) Abschließen der Photovoltaik-versicherung
5.) Montage Teil 2 – Elektromontage durch Elektriker
6.) Ankündigug d. Inbetriebnahme an Netzbetreiber durch uns
7.) Ausechseln des Stromzählers durch Netzbetreiber
8.) Meldung an Bundesnetzagentur

Mieterstrom

Aus der Vergangenheit kennt man üblicherweise zwei Modelle, wie man den selbst erzeugten Strom nutzen kann.

Zum Einen die Volleinspeisung – hier wird der gesamte erzeugte Strom eingespeist und somit verkauft. Den Strom den man selbst verbraucht kauft man in diesem Modell aus dem Netz zum aktuell gültigen Preis zu. Dieses Modell kommt zum Beispiel bei Freiflächenanlagen zum Einsatz.

Bei der Teileinspeisung wird dagegen mit dem selbst erzeugten Strom zunächst der eigene Anschluss mit Strom versorgt. Nur was dann diesem Eigenverbrauch noch übrig ist wird ins Netz eingespeist und verkauft. In Phasen in denen der selbst produzierte Strom nicht ausreicht wird aus dem Netz zugekauft.

Bei Mehrparteienhäusern wäre es wirtschaftlich für den Anlagenbetreiber und den Mieter sinnvoll, wenn auch die Mieter von dem günstigeren Ökostrom vom Dach profitieren könnten.

Der Anlagenbetreiber fungiert in diesem Fall nach aktuellen Recht (Stand 1. Quartal 2024) aber als Stromanbieter was zu erhöhten Anforderungen bei der Elektroinstallation sowie der Abrechnung mit den Mietern führt. Für private Anlagenbetreiber ist es praktisch unmöglich, hier auf eigene Faust rechtssicher zu agieren. Dienstleister waren bisher in der Regel so teuer, dass dies wirtschaftlich keinen Sinn ergab.

Um unseren Kunden für Mieterstrom eine attraktive, rechtssichere und wirtschaftlich sinnvolle Lösung bieten zu können, kooperieren wir beim Mieterstrom mit einem der führenden Starts-Ups in diesem Bereich.

 

Die Vorteile für unsere Kunden:

  • Wir berücksichtigen schon bei der Planung der PV-Anlage alle entsprechenden Anforderungen
  • innovative Software-Lösung für die rechtssichere Abrechnung und Verwaltung mit den Mietern
  • Optional wird die gesamte Abwicklung / Abrechnung übernommen

Unsere Produkte

Solarmodule

Was ist der Unterschied zwischen Glas-Glas- und Glas-Folien-Modulen

Bei Glas-Glas-Modulen befinden sich die Solarzellen zwischen zwei Glasscheiben. Davon unterscheiden sich Glas-Folie-Module, bei denen nur auf der Oberseite Glas verwendet wird, auf der Unterseite dagegen Folie. Der Wirkungsgrad ist bei vielen Herstellern bei Glas-Glas-Modulen etwas höher.

Lebensdauer

Glas-Glas-Module sind langlebiger als Glas-Folien-Module. Das ergibt sich aus der hohen Belastbarkeit und zeigt sich auch bei den Garantien: Hersteller geben für Glas-Glas-Module oftmals längere Garantien. Durch die längere Lebensdauer produzieren diese über die gesamte Nutzungsdauer mehr Strom und sind umweltfreundlicher.

Nachteile von Glas-Glas-Modulen

Glas-Glas-Module sind geringfügig schwerer und in der Anschaffung aufgrund des erhöhten Materialaufwandes teurer. Der Preisunterschied schwankt im Zeitverlauf und von Hersteller zu Hersteller.

Wechselrichter

Ein Wechselrichter wandelt den Gleichstrom, der in der PV-Anlage produziert wird, um in Wechselstrom, damit dieser im Haus verwendet werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Wechselrichters richtet sich nach der Größe der PV-Anlage und muss entsprechend ausgelegt werden.

Moderne Wechselrichter verfügen über mehrere MPP-Tracker und ein Schattenmanagement, um auch bei Teilverschattung eine bessere Stromproduktion zu erreichen

Microwechselrichter

In klassischen Systemen wandelt ein einziger Wechselrichter den Strom, den alle Module produzieren, in Wechselstrom um. Dieser hängt dann i.d.R. im Keller.

Bei Microwechselrichtern verfügt dagegen jedes Modul über einen eigenen kleinen Mircowechselrichter.

Vorteile von Microwechselrichtern:

  • flexible Belegung der vorhandenen Dachflächen. Unterschiedliche Dachausrichtungen und Dachneigungen können optimal genutzt werden
  • Maximale Stromproduktion, da wie beim Einsatz von Optimierern jedes Modul unabhängig produziert
  • Längere Garantiezeiten, dadurch langfristig ggfs. kostengünstiger
  • Geringe Fehleranfälligkeit – ist ein Microwechselrichter defekt, produziert der Rest unverändert weiter. Das defekte Gerät kann kostengünstig ausgetauscht werden
  • Besserer Schutz von Personen und Eigentum – die Gesammtspannung auf dem Dach ist niedriger. Das schützt davor, dass z.B. ein Brand ausbricht oder dass Personen verletzt werden.

Speicher

Ein Speicher ist eine große Batterie, die in Zeiten, in denen die PV-Anlage mehr Strom produziert als gerade verbraucht wird, zwischenspeichert und dann abgibt, wenn mehr Strom benötigt wird, als gerade produziert wird. Der Speicher erhöht somit den Eigenverbrauch und die Autarkie.

Moderne Speicher sind oft modular aufgebaut, so dass man mit einem kleinen Speicher anfangen und diesen bei Bedarf entsprechend später erweitern kann.

Ob sich ein Speicher lohnt ist stets eine Einzelfallbetrachtung, die Speicherauslegung ist aber entscheidend für die Rentabilität des Speichers.

Was ist bei Speicherauslegung zu beachten?

Im Internet finden sich oft Empfehlungen, wie groß der Speicher sein sollte, d.h. über wie viel Kapazität dieser verfügen sollte. Zum Beispiel:

1. Speicher = Halbe Leistung der PV-Anlage

2. Speicher = Nachtbedarf an Strom im März oder Oktober

Wir empfehlen, die PV-Anlage ggfs. zunächst in Betrieb zu nehmen und dann nach 12 Monaten auszuwerten, ob und in welcher Größe sich ein Speicher empfiehlt. So kann man den Speicher individuell auslegen.

Alternativ kann man zunächst einen kleineren Speicher installieren, der sich am üblichen Stromverbrauch in der Nacht orientiert.
Später kann man dann ggfs. noch nachrüsten.